Schwegler Baumläuferhöhle Typ 2BN mit Katzen- und Marderschutz Nisthöhle
Die Baumläuferhöhle vom Typ 2BN ist der optimale Nistkasten für Wald- und Gartenbaumläufer. Sowohl der Waldbaumläufer als auch der Gartenbaumläufer bevorzugen eine Nisthöhle, in der sie noch Kontakt zum Baumstamm haben. Dies ist durch die halboffene Bauweise hier gewährleistet.
An der Oberseite bzw. -kante der Baumläuferhöhle befindet sich eine Dichtungslippe, die sich in die raue Rinde des Baumes eindrückt und so das Eindringen von Wasser in die Höhle weitgehend verhindert. Die nach unten gerichteten Einflugschlitze gewährleisten einen optimalen Katzen- und Marderschutz.
Im Vergleich zur alternativen Schwegler Baumläuferhöhle vom Typ 2B hat der Typ 2BN eine etwas kleinere Brutraumtiefe, eine größere Brutraumhöhe und keine Reinigungsklappe.
Aufhängeort
Die Baumläuferhöhle sollte an einem Baum mit grober Rinde angebracht werden wie z.B. an Eichen, Erlen, Pappeln, Kiefern, Birn- oder Apfelbäumen. Hier können sich Baumläufer gut festhalten und suchen in den Ritzen der Baumrinde mit ihrem Pinzettenschnabel nach Insekten wie Spinnen und Käfern. Zudem sollte der Baumstamm einen Durchmesser von ca. 25 bis 30 cm haben, damit die Nisthöhle optimal am Stamm anliegt.
Montage
Der beiliegende Alunagel wird zur Hälfte in den Baum eingeschlagen und die Baumläuferhöhle darauf gesetzt. Mit dem Bindedraht wird die Nisthöhle dann um den Baumstamm befestigt. Durch diese Flexibilität wird ein Stammwachstum weitgehend kompensiert. Dennoch sollte die Befestigung alle paar Jahre überprüft werden.
Reinigung
Die Reinigung erfolgt durch komplettes Wegklappen bzw. Abnehmen der Höhle vom Stamm.
Weitere Produktdetails
- Maße Brutinnenraum: ca. 6,5 x 11 cm
- Schwegler Artikelnummer: 00143/6
Mit der Schwegler Baumläuferhöhle vom Typ 2BN können Sie einen wertvollen Beitrag zum regionalen Vogel- und Naturschutz leisten. Bei uns in Mitteleuropa sind zwei Baumläuferarten heimisch. Es handelt sich hierbei um den Garten- und Waldbaumläufer. Die Unterscheidung dieser zwei eigenen Arten ist sehr schwierig. Spezialisten erkennen sie am unterschiedlichen Ruf oder durch unterschiedlich gefärbte Gefiederpartien.

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